Transformation scheitert selten an Ideen.
Sie scheitert an Entscheidungen.

Unter Zeitdruck, Unsicherheit und widersprüchlichen Interessen müssen Führungskräfte Weichen stellen, deren Konsequenzen oft erst Jahre später sichtbar werden.

DER PROBLEMRAUM

In vielen Organisationen ist längst klar, was sich ändern muss. Unklar bleibt jedoch, wie Entscheidungen getroffen werden sollen, wenn Komplexität zunimmt und einfache Antworten nicht mehr tragen.

Initiativen konkurrieren um Aufmerksamkeit. Business- und IT-Perspektiven sprechen unterschiedliche Sprachen. Investitionen sind hoch, die Entscheidungsgrundlagen oft fragmentiert.

So entstehen nicht zu wenige Konzepte, sondern zu viele parallele Narrative, die Entscheidungen blockieren.

STRUKTUR STATT WEITERER KONZEPTE

Tragfähige Entscheidungen entstehen nicht durch mehr Information, sondern durch Struktur.

Struktur macht sichtbar, welche Optionen realistisch sind, welche Abhängigkeiten bestehen und welche Konsequenzen Entscheidungen haben – bevor sie teuer oder in der Praxis kaum noch reversibel werden.

Genau hier setze ich Enterprise Architecture ein: nicht als Dokumentation, sondern als Entscheidungsinstrument.

Enterprise Architecture ist kein Dokumentationsansatz, sondern ein Entscheidungsinstrument.

Sie ermöglicht fundierte, nachvollziehbare und begründbare Entscheidungen dort, wo Business, IT und Strategie zusammenkommen.

MEINE ROLLE

Ich arbeite als unabhängiger Berater und Sparringspartner für CEOs, CIOs und Führungsteams, wenn Entscheidungen vorbereitet werden müssen, die das Unternehmen langfristig prägen.

Meine Rolle ist bewusst klar umrissen:

Ziel ist es, Klarheit zu schaffen, Prioritäten zu ermöglichen und Entscheidungsfähigkeit herzustellen.

WIRKUNG

Nach dieser Arbeit verfügen Führungsteams nicht über mehr Modelle, sondern über bessere Entscheidungsgrundlagen.

Typischerweise bedeutet das:

Entscheidungen werden nicht einfacher – aber tragfähig.

BEISPIELE AUS DER PRAXIS

Entscheidungsreife in einer IT-Transformation (2025)

In einem Transformationsvorhaben unterstützte ich die Geschäftsführung und IT-Leitung dabei, ihre Anwendungslandschaft strukturiert zu analysieren und migrationsfähig zu priorisieren.

Statt einzelner Systembewertungen entstand:

Das Ergebnis war eine klare, begründbare Reihenfolge von Maßnahmen – technologisch sinnvoll und geschäftlich tragfähig.

Vorbereitung einer EA-Einführung im M&A-Kontext (2024–2025)

In einem weiteren Projekt begleitete ich die Vorbereitung einer Enterprise-Architecture-Einführung im Kontext einer Unternehmensintegration.

Ziel war nicht operative Umsetzung, sondern:

So konnte Enterprise Architecture als strategisches Instrument positioniert werden, bevor ein größeres Vorhaben gestartet wurde.

NACHHALTIGKEIT STATT STROHFEUER

Enterprise Architecture wirkt nur dann nachhaltig, wenn sie organisatorisch verankert ist.

In früheren Führungs- und Architekturrollen habe ich EA:

Architektur wird so nicht dokumentiert, sondern angewendet – dort, wo Entscheidungen entstehen.

KONTAKT

Wenn Sie vor einer Transformations- oder Architekturentscheidung stehen und diese fundiert vorbereiten möchten, sprechen Sie mich gern an.